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[Weather]

Wie die „gefühlte Temperatur“ berechnet wird

Die „gefühlte Temperatur“ (auch apparent temperature) ist der Versuch, Wetterbedingungen in eine Zahl zu übersetzen, die beschreibt, wie warm oder kalt es auf unbedeckter Haut typischerweise wirkt. Das ist keine direkte Thermometer-Messung: Es ist ein berechneter Wert, der meist Lufttemperatur mit Luftfeuchte und/oder Wind kombiniert. In den meisten Vorhersagen und Wetter-Apps wird die gefühlte Temperatur je nach Lage mit einem von zwei Indizes berechnet:

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[Klimawissenschaft]

Offizielle Meteorologische Dienste in Europa

Nachfolgend finden Sie eine praktische Liste der offiziellen nationalen meteorologischen (und oft hydrometeorologischen) Dienste der Länder in Europa. Namen und URLs basieren auf Informationen, die von den Diensten selbst und internationalen Organisationen wie der WMO veröffentlicht wurden. Bitte überprüfen Sie immer die verlinkten Websites für die aktuellsten Details und zusätzliche regionale Dienste.

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[Himmel]

Aquariden-Sternschnuppenregen

Anfang Mai konnen wir den Eta-Aquariden-Sternschnuppenregen beobachten. Sein Maximum wird am 6.-7. Mai erwartet, insgesamt ist er aber jedes Jahr etwa vom 19. April bis zum 28. Mai sichtbar. Am besten sieht man ihn auf der Sudhalbkugel. Aber auch auf der Nordhalbkugel sind Meteore gut zu erkennen. Also Wunschliste bereithalten und den Kalender im Blick behalten.

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[Himmel]

Warum entsteht Nebel?

Nebel ist nicht nur ein einfaches Wetterphanomen, sondern ein kleines wissenschaftliches Meisterwerk. Aus wissenschaftlicher Sicht ist Nebel eine Ansammlung feinster Wasserteilchen in der Luft. Dabei kondensiert Wasserdampf zu kleinen Tropfchen. Je niedriger die Temperatur, desto mehr Eiskristalle statt Wassertropfen enthalt der Nebel. Nebel kann in Dichte und Dauer stark variieren - von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen.

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[Himmel]

Vollmondnamen nach Monat

Nachfolgend sind verbreitete traditionelle Namen für die Vollmonde der Monate aufgeführt (vor allem aus nordamerikanischem und europäischem Brauchtum). Bezeichnungen können je nach Region, Kultur und Sprache variieren. Januar — Wolfsmond (auch: Alter Mond, Eismond) Februar — Schneemond (auch: Hungermond) März — Wurmmond (auch: Krähenmond, Saftmond, Fastenmond) April — Rosa Mond (auch: Sprießender-Gras-Mond, Eiermond) Mai — Blumenmond (auch: Maispflanzmond, Milchmond) Juni — Erdbeermond (auch: Rosenmond, Heißer Mond) Juli — Bockmond (auch: Donnermond, Heumond) August — Störmond (auch: Getreidemond) September — Kornmond (oft Erntemond, wenn er dem Herbstäquinoktium am nächsten liegt) Oktober — Jägermond (folgt auf den Erntemond) November — Bibermond (auch: Frostmond) Dezember — Kalter Mond (auch: Lange-Nacht-Mond) Hinweise

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[Himmel]

Weisst du, was linsenformige Wolken sind?

Linsenformige Wolken gehoren zu den spektakularsten Naturphanomenen. Auf Fotos wirken sie oft so ungewohnlich, dass man sie fur bearbeitet halten konnte. Sie sind relativ selten und werden vor allem in Gebirgsregionen beobachtet, zum Beispiel in den USA, auf Kamtschatka oder nahe dem Fuji in Japan. Ihre spannendste Eigenschaft: Sie bleiben oft scheinbar unbeweglich, selbst bei starkem Wind.

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[Himmel]

Astronomischer Fruhling

Der 20. Marz ist der Tag der Fruhlings-Tagundnachtgleiche. Danach wird der Tag auf der Nordhalbkugel Schritt fur Schritt langer als die Nacht. Am Tag der Tagundnachtgleiche uberquert die Sonne den Himmelsaquator, sodass Tag und Nacht nahezu gleich lang sind. Damit beginnt der astronomische Fruhling auf der Nordhalbkugel und entsprechend der astronomische Herbst auf der Sudhalbkugel.

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[Erde]

Meteorologischer vs. astronomischer Frühling

Der Frühlingsbeginn wird auf zwei Arten definiert: Meteorologischer Frühling Feste Kalendermonate: Nordhalbkugel: März, April, Mai Südhalbkugel: September, Oktober, November Diese Definition ist für Klimastatistiken und Vorhersagen besonders praktisch. Astronomischer Frühling Beginnt mit der Tagundnachtgleiche (Frühlingsäquinoktium), wenn Tag und Nacht etwa gleich lang sind: Nordhalbkugel meist um den 20.

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[Himmel]

Schamal-Wind: staubige Nordwestwinde über dem Persischen Golf

Über Irak, Kuwait und die Länder am Persischen Golf kann ein bekannter regionaler Wind namens Schamal klare Tage in staubige, dunstige verwandeln. Dieser trockene Nordwestwind spielt eine wichtige Rolle beim Klima und bei Staubstürmen der Region. Wo weht das Schamal? Das Schamal betrifft: Mesopotamien (Irak und Teile Syriens) Kuwait und den nördlichen Persischen Golf Küstenregionen in Saudi-Arabien, Katar und manchmal weiter südlich In diesen weitgehend flachen Wüstenlandschaften kann der Wind große Strecken zurücklegen und leicht Staub und Sand aufwirbeln.

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[Himmel]

Harmattan-Wind: trocken und staubig aus der Sahara

In Westafrika kennen Millionen Menschen die Ankunft eines besonderen saisonalen Winds: des Harmattan. Dieser trockene, staubige Wind weht von der Sahara zum Atlantischen Ozean und prägt Wetter, Himmel und Alltag in der kühlen, trockenen Jahreszeit. Wann und wo weht der Harmattan? Der Harmattan ist am häufigsten von Ende November bis März, besonders in:

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