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Sternschnuppenregen

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[Himmel]

June-Bootiden: Sternschnuppen Ende Juni

Gegen Ende Juni lohnt sich der Blick an den Nachthimmel: Die June-Bootiden sind aktiv und können überraschend schöne Meteore liefern. Was sind die June-Bootiden? Sie stammen aus Staubteilchen des Kometen 7P/Pons-Winnecke. Trifft die Erde auf diese Partikel, verglühen sie als Meteore in der Atmosphäre. Wann beobachten? Der Höhepunkt liegt meist um den 27.

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Aquariden-Sternschnuppenregen

Anfang Mai konnen wir den Eta-Aquariden-Sternschnuppenregen beobachten. Sein Maximum wird am 6.-7. Mai erwartet, insgesamt ist er aber jedes Jahr etwa vom 19. April bis zum 28. Mai sichtbar. Am besten sieht man ihn auf der Sudhalbkugel. Aber auch auf der Nordhalbkugel sind Meteore gut zu erkennen. Also Wunschliste bereithalten und den Kalender im Blick behalten.

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Quadrantiden-Meteorschauer: der Leitfaden

Das erste große Himmelsereignis des Jahres lässt nicht lange auf sich warten: Der Quadrantiden-Meteorschauer erreicht sein Maximum in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar. Er ist berühmt für kurze Ausbrüche mit mehr als 100 schnellen, blauen Meteoren pro Stunde, allerdings nur für wenige Stunden, wenn die Erde den dichtesten Teil des Stroms kreuzt.

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Ursiden: die letzte Meteorfinesse des Jahres

Wenn du nach den Geminiden noch nicht genug hast, halte die Ausrüstung für die Ursiden bereit. Dieser treue Strom erreicht in der Nacht des 22. Dezember sein Maximum, kurz nach der Sonnenwende, und liefert rund 10 Meteore pro Stunde mit gelegentlichen Ausbrüchen, wenn die Erde dichte Filamente des Kometen 8P/Tuttle kreuzt.

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Geminiden: das Meteorspektakel im Dezember

Reserviere dir Zeit für den Geminiden-Meteorschauer, der als verlässlichstes Schauspiel des Jahres gilt. Die Aktivität zieht sich vom 4. bis 17. Dezember, und das Maximum wird in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember erwartet, wenn unter dunklem Himmel zenitale Stundenzahlen von rund 120 Meteoren erreicht werden können.

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Leoniden-Meteorschauer

Der Leoniden-Meteorschauer ist ein jahrliches Himmelsereignis, auf das Sternenfans mit Spannung warten. Sein Name kommt vom Sternbild Lowe, aus dem die Meteore scheinbar ausstrahlen. Er entsteht, wenn die Erde die Staubspur des Kometen 55P/Tempel-Tuttle kreuzt. Bekannt sind die Leoniden fur helle Sternschnuppen und lange leuchtende Spuren am Himmel. Das Maximum liegt meist in der Nacht vom 17.

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Perseiden-Sternschnuppenregen

Perseiden vom 10. bis 20. August. Bereits ab dem 10. August kann man den bekannten Perseiden-Sternschnuppenregen am Nachthimmel beobachten. Die Perseiden sind Staubteilchen des Kometen Swift-Tuttle, der sich der Erde zuletzt 1992 genahert hat. Der Aktivitatshohepunkt wird am 12.-13. August erwartet. Dann konnen laut Prognosen bis zu 100 Meteore pro Stunde sichtbar sein.

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Delta-Aquariden-Meteorschauer

Meteorschauer Ende Juli - nicht verpassen! In der Nacht zum 30. Juli erreicht der Sudliche-Delta-Aquariden-Strom voraussichtlich sein Maximum. Forschende gehen davon aus, dass bis zu 25 Meteore pro Stunde sichtbar sein konnen. Bei klarem Himmel ist die Beobachtung mit blossem Auge moglich. Besonders gute Bedingungen gibt es in sudlichen Breiten.

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Lyriden-Meteorschauer

Die Lyriden sind einer der bekanntesten Frühlings-Meteorschauer der Nordhalbkugel. Das Maximum liegt meist in der Nacht vom 21. auf den 22. April. Unter guten Bedingungen sind etwa 18-20 Meteore pro Stunde möglich. Der Radiant befindet sich im Sternbild Leier (Lyra) und steigt im Verlauf der Nacht höher. Aktiv ist der Schauer in der Regel von Mitte bis Ende April - die besten Chancen gibt es rund um das Maximum.

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Nördliche Tauriden: langsame Meteore, große Funken

Sobald der südliche Zweig nachlässt, übernehmen die nördlichen Tauriden den Nachthimmel. Die Aktivität dauert vom 13. Oktober bis 2. Dezember, doch das Maximum wird um den 12. November erwartet, wenn die Erde auf das dichteste Staubband des Kometen 2P/Encke trifft. Die Stundenzahl liegt bei etwa 15, doch Beobachter lieben diesen Schauer wegen seiner langsamen, brillanten Meteore, die scheinbar über den Stier kriechen.

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