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[Himmel]

Llevantades: Feuchter Wind in Katalonien

Llevantades sind feuchte Ostlagen in Katalonien, die vor allem im Frühling und Herbst auftreten. Sie entstehen, wenn sich über dem Mittelmeer ein Tiefdruckgebiet bildet und feuchte Luft an die Küste führt. Beim Aufsteigen kondensiert die Luft - Wolken und Regen können folgen. Betroffen sind u. a. Barcelona, Tarragona und Girona, teils auch angrenzende Regionen in Südfrankreich.

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[Erde]

Stellenweise Schnee moglich

Stellenweiser Schnee wirkt wie ein unentschlossener Wintermoment: In manchen Gegenden fallt eine leichte Schicht, wahrend andere trocken bleiben. Die Flocken kommen unregelmassig und schaffen ein kleines Patchwork aus Weiss. Genau das macht diesen Wettertyp besonders - man schaut immer wieder nach oben und hofft auf mehr. Ob vom warmen Zimmer aus oder draussen auf der Haut: Diese kurzen Schneemomente geben dem Tag eine ruhige, winterliche Magie.

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[Himmel]

Lerne Perlmuttwolken kennen

Perlmuttwolken sind ein echtes Wunder der nordlichen Breiten. Sie zahlen zu den schonsten, ungewohnlichsten und seltensten Naturphanomenen. Sie entstehen in 15 bis 27 km Hohe bei aussergewohnlich tiefen Temperaturen. Die beste Beobachtungszeit ist die Dammerung - vom Sonnenuntergang bis etwa zu dem Moment, in dem der Sonnenmittelpunkt rund 6 Grad unter dem Horizont liegt.

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[Himmel]

Hast du den Mond schon tagsuber gesehen?

Viele denken, den Mond sieht man nur nachts. Tatsachlich ist er aber oft auch am Tag gut zu erkennen. Ob der Mond tagsuber sichtbar ist, hangt von seiner Phase ab. Der zunehmende Mond ist haufig am Nachmittag sichtbar, der abnehmende eher am Morgen. Ein Blick in den Mondkalender reicht oft schon aus - und mit etwas Aufmerksamkeit entdeckt man unseren Erdbegleiter auch bei Tageslicht.

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[Himmel]

Leichter Nieselregen

Leichter Nieselregen besteht aus sehr feinen Wassertröpfchen, die langsam zu Boden fallen. Er tritt häufig bei Temperaturen um 5 bis 10 °C auf, kann aber auch bei etwas niedrigeren Werten vorkommen. Entstehung Feuchte Luft - meist durch nahe Gewässer oder feuchte Luftmassen. Stabile Schichtung - verhindert, dass Tropfen vor dem Erreichen des Bodens verdunsten.

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[Erde]

Woher kommen Tsunamis?

Tsunamis werden meist durch Seebeben oder untermeerische Vulkanausbrüche ausgelöst. Hebt oder senkt sich der Meeresboden abrupt, werden große Wassermassen in Bewegung gesetzt. Die ersten Wellen auf offenem Meer sind oft nicht sehr hoch, bewegen sich aber schnell. Nahe der Küste können sie sich stark auftürmen. Verhalten bei Tsunami-Gefahr Küste sofort verlassen schnell höher gelegenes Gelände aufsuchen Flussmündungen und tiefliegende Ufer meiden nicht zu früh zurückkehren (mehrere Wellen möglich) Frühes Reagieren kann lebensrettend sein.

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[Himmel]

Nebel

Nebel entsteht, wenn die Luft nahe dem Boden so stark abkühlt, dass Wasserdampf zu feinen Tröpfchen kondensiert. Er tritt häufig bei Temperaturen um 0 bis 10 °C auf und kann die Sicht erheblich reduzieren. Typische Effekte sind: gedämpfte Geräusche diffuse Lichtquellen stark veränderte Wahrnehmung von Entfernungen Im Verkehr gilt bei Nebel besondere Vorsicht: Geschwindigkeit anpassen und Sichtverhältnisse laufend prüfen.

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[Himmel]

Was ist Mist - und wie unterscheidet er sich?

Mist lässt die Welt weichgezeichnet erscheinen: Konturen verschwimmen, Geräusche wirken gedämpft und die Stimmung ist oft ruhig und beinahe märchenhaft. Er entsteht häufig morgens oder abends, wenn feuchtwarme Luft auf kühlere Flächen trifft. Dabei bilden sich sehr kleine Wassertröpfchen in der bodennahen Luft. Im Gegensatz zu dichtem Nebel ist die Sicht bei Mist meist weniger stark eingeschränkt.

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[Himmel]

Teilweise bewölkt: Das Spiel von Sonne und Wolken

„Teilweise bewölkt“ bedeutet: Sonne und Wolken wechseln sich ab. Das Wetter wirkt oft ausgeglichen - weder durchgehend grau noch komplett wolkenlos. Im Tagesverlauf kann die Bewölkung zu- oder abnehmen. Für viele ist das sehr angenehmes Alltagswetter: hell genug für draußen, aber nicht so stark belastend wie an heißen, wolkenlosen Tagen.

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