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Mai

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[Himmel]

Was sind „Weiße Nächte“?

„Weiße Nächte“ nennt man die lange Dämmerung, die die ganze Nacht anhält. Die Sonne sinkt dabei nur flach unter den Horizont, deshalb bleibt es ungewöhnlich hell. Die hellste Nacht liegt um den 21./22. Juni. Je nach Breite kann die Phase etwa von Ende Mai bis Mitte Juli dauern. Beobachtbar ist das Phänomen in hohen und gemäßigten Breiten, z.

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[Himmel]

Aquariden-Sternschnuppenregen

Anfang Mai konnen wir den Eta-Aquariden-Sternschnuppenregen beobachten. Sein Maximum wird am 6.-7. Mai erwartet, insgesamt ist er aber jedes Jahr etwa vom 19. April bis zum 28. Mai sichtbar. Am besten sieht man ihn auf der Sudhalbkugel. Aber auch auf der Nordhalbkugel sind Meteore gut zu erkennen. Also Wunschliste bereithalten und den Kalender im Blick behalten.

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[Himmel]

Jupiter und Saturn

Die Nachte im Mai sind fast die kurzesten des Jahres. Trotzdem gibt es am Himmel viel Spannendes zu sehen. Zum Beispiel konnen zwei Planeten auch ohne Teleskop im Osten beobachtet werden: Jupiter und Saturn. Beide stehen ein paar Stunden vor Sonnenaufgang tief uber dem Horizont. Jupiter leuchtet deutlich heller als die meisten Sterne und ist daher leichter zu finden.

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[Himmel]

Supermond

Ein Supermond entsteht, wenn Vollmond nahe am Perigäum (erdnaher Bahnpunkt) stattfindet. Dann wirkt der Mond größer und heller als bei durchschnittlichen Vollmonden. Im Mai 2020 war ein solcher Supermond in vielen Regionen gut beobachtbar, teils schon bei Tageslicht in der Nähe des Vollmondzeitpunkts. Auch wenn Wolken stören können, bleibt das Ereignis für viele ein besonderes Himmelsschauspiel.

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