Was sind „Weiße Nächte“?

„Weiße Nächte“ nennt man die lange Dämmerung, die die ganze Nacht anhält. Die Sonne sinkt dabei nur flach unter den Horizont, deshalb bleibt es ungewöhnlich hell.
Die hellste Nacht liegt um den 21./22. Juni. Je nach Breite kann die Phase etwa von Ende Mai bis Mitte Juli dauern.
Beobachtbar ist das Phänomen in hohen und gemäßigten Breiten, z. B. in Skandinavien, Finnland, Island sowie in Teilen Russlands, Estlands, Großbritanniens, Kanadas und der USA.
Unterschied zur Mitternachtssonne
- Weiße Nacht: Es wird nicht ganz dunkel, die Sonne ist aber meist unter dem Horizont.
- Mitternachtssonne: Die Sonne bleibt 24 Stunden sichtbar (nahe der Pole im Sommer).
in Skandinavien, Finnland, Island sowie in Teilen Russlands, Estlands, Großbritanniens, Kanadas und der USA.
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