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Solano: Warmer Wind in Südspanien

Der Solano ist ein warmer, oft trockener Süd- bis Südostwind in Südspanien, besonders im Sommer und Frühherbst. Er hängt mit dem Zusammenspiel von Hochdruck über dem Atlantik/Azorenraum und tieferem Druck im Mittelmeergebiet zusammen; warme Luftmassen werden nordwärts geführt. Städte wie Sevilla, Córdoba und Granada spüren den Solano häufig durch Hitze, trockene Luft und klare Sicht.

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Wie bekommen Hurrikane ihre Namen?

Früher gab es kein einheitliches System für Sturmnamen - teils wurden Datum, Heiligentage oder spontane Bezeichnungen genutzt. Später entstanden alphabetische Namenslisten. In den USA wurden zunächst weibliche Namen verwendet, seit 1979 wechseln sich weibliche und männliche Namen ab. Heute koordiniert die WMO die Listen je Ozeanbecken. Besonders zerstörerische Namen werden „in Rente geschickt“, also dauerhaft nicht mehr vergeben (z.

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Blizzard

Ein Blizzard ist eine extreme Winterlage aus starkem Wind und dichtem Schneetreiben. Die Sicht sinkt oft auf ein Minimum, Wege und Straßen werden gefährlich. Typisch sind Temperaturen weit unter 0 °C sowie rasche Verwehungen. Der Wind transportiert Schnee horizontal, wodurch Orientierung und Verkehr stark beeinträchtigt werden. Bei Blizzardwarnungen gilt:

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Schneetreiben (Blowing Snow)

Bei Schneetreiben wird bereits liegender Schnee durch Wind aufgewirbelt. Dadurch kann die Sicht auch ohne neuen Schneefall stark sinken. Typisch sind kalte Temperaturen und böiger Wind, der Schnee in Bodennähe oder höher verfrachtet. Folgen: schlechte Sicht Verwehungen glatte und schwer einschätzbare Fahrbahnverhältnisse Das Phänomen wirkt oft spektakulär, ist im Straßenverkehr aber besonders riskant.

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Cordonazo: Mexikos machtiger Wind

An Mexikos Westkuste ist der Cordonazo bekannt, auch el cordonazo de San Francisco genannt. Dieser sudliche Sturmwind bringt Unsicherheit und hohe Belastung fur die Region. Er tritt meist im Spatsommer und Fruhherbst auf, wenn warme feuchte Luft auf kuhleres Meer trifft und tropische Wirbelsturme entstehen konnen. Betroffen sind vor allem Guerrero, Michoacan, Colima und Jalisco, darunter Stadte wie Acapulco, Manzanillo und Puerto Vallarta.

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Worin unterscheidet sich Mist von Nebel?

Mist entsteht häufig bei 5 bis 15 °C, wenn feuchte Luft über kühlere Oberflächen strömt und feine Tröpfchen bildet. Im Vergleich zu Nebel ist die Tröpfchenkonzentration meist geringer und die Sicht weniger stark eingeschränkt. Mist tritt oft in den frühen Morgen- und Abendstunden auf, wenn Temperaturunterschiede bodennah am größten sind.

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Die Milchstraße leuchtet Ende Juni besonders eindrucksvoll

Ende Juni bietet der Nachthimmel oft hervorragende Chancen, die Milchstraße zu beobachten. Besonders in dunklen Regionen fernab von Stadtlicht erscheint ihr Sternband mit deutlich mehr Struktur. Im Fokus steht das galaktische Zentrum mit dichten Sternfeldern, Staub und Gas. Wer geduldig beobachtet und die Augen an die Dunkelheit anpasst, erkennt immer mehr Details - von hellen Sternen bis zu diffusen Nebelbereichen.

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Llevantades: Feuchter Wind in Katalonien

Llevantades sind feuchte Ostlagen in Katalonien, die vor allem im Frühling und Herbst auftreten. Sie entstehen, wenn sich über dem Mittelmeer ein Tiefdruckgebiet bildet und feuchte Luft an die Küste führt. Beim Aufsteigen kondensiert die Luft - Wolken und Regen können folgen. Betroffen sind u. a. Barcelona, Tarragona und Girona, teils auch angrenzende Regionen in Südfrankreich.

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Heissester Ort der Erde

In diesem Jahr werden Hitze-Rekorde sowohl bei den Temperaturen als auch bei der Dauer aufgestellt. Deshalb haben wir geschaut, wo der heisseste Punkt unseres Planeten liegt. Es ist die Wuste Dasht-e Lut im Nahen Osten. Diese Sand- und Salzwuste liegt im Iran, ist rund 550 km lang und 100 bis 200 km breit.

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