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Tramontana-Wind: kalte Nordwinde über dem westlichen Mittelmeer

Rund um das westliche Mittelmeer, von Nordostspanien über Südfrankreich bis zu Teilen Italiens, kennen die Menschen einen kalten, trockenen Nordwind namens Tramontana. Sie kann den Himmel in wenigen Stunden klären, Temperaturen viel kälter wirken lassen und raue See erzeugen. Wo weht die Tramontana? Die Tramontana betrifft mehrere Regionen, darunter:

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Hast du diese Unterwasserblasen gesehen?

Eisige Unterwasserblasen sind eines der faszinierendsten Naturphänomene. In der kanadischen Provinz Alberta liegt der Abraham Lake, der bei Wissenschaftler:innen und Naturliebhaber:innen für ein ungewöhnliches Schauspiel bekannt ist: eine große Anzahl von Eisblasen, die unter Wasser eingefroren sind. Diese fantastischen Kreise bestehen tatsächlich aus Methanblasen. Sie entstehen, wenn trockenes Laub, Gras und Tiere ins Wasser gelangen, absinken und zur Nahrung für Bakterien werden, die Methan produzieren.

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Quadrantiden-Meteorschauer: der Leitfaden

Das erste große Himmelsereignis des Jahres lässt nicht lange auf sich warten: Der Quadrantiden-Meteorschauer erreicht sein Maximum in der Nacht vom 3. auf den 4. Januar. Er ist berühmt für kurze Ausbrüche mit mehr als 100 schnellen, blauen Meteoren pro Stunde, allerdings nur für wenige Stunden, wenn die Erde den dichtesten Teil des Stroms kreuzt.

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Worin liegt der Unterschied zwischen Eisregen-Glasur und Glatteis auf der Straße?

Im Winter werden zwei ähnliche Gefahren oft verwechselt. Im Russischen gibt es dafür zwei Begriffe — «гололёд» und «гололедица» — sinngemäß: Eis auf Gegenständen vs. Eis am Boden. Eisregen-Glasur — Eis auf Gegenständen Dabei überzieht eine glatte Eisschicht Äste, Stromleitungen, Dächer, Geländer oder Autos. Das passiert meist bei Eisregen/gefrierendem Nieselregen, wenn die Temperatur um 0 °C liegt (oder leicht darunter) und unterkühlte Tropfen beim Auftreffen sofort gefrieren.

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Ursiden: die letzte Meteorfinesse des Jahres

Wenn du nach den Geminiden noch nicht genug hast, halte die Ausrüstung für die Ursiden bereit. Dieser treue Strom erreicht in der Nacht des 22. Dezember sein Maximum, kurz nach der Sonnenwende, und liefert rund 10 Meteore pro Stunde mit gelegentlichen Ausbrüchen, wenn die Erde dichte Filamente des Kometen 8P/Tuttle kreuzt.

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Geminiden: das Meteorspektakel im Dezember

Reserviere dir Zeit für den Geminiden-Meteorschauer, der als verlässlichstes Schauspiel des Jahres gilt. Die Aktivität zieht sich vom 4. bis 17. Dezember, und das Maximum wird in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember erwartet, wenn unter dunklem Himmel zenitale Stundenzahlen von rund 120 Meteoren erreicht werden können.

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Leoniden-Meteorschauer

Der Leoniden-Meteorschauer ist ein jahrliches Himmelsereignis, auf das Sternenfans mit Spannung warten. Sein Name kommt vom Sternbild Lowe, aus dem die Meteore scheinbar ausstrahlen. Er entsteht, wenn die Erde die Staubspur des Kometen 55P/Tempel-Tuttle kreuzt. Bekannt sind die Leoniden fur helle Sternschnuppen und lange leuchtende Spuren am Himmel. Das Maximum liegt meist in der Nacht vom 17.

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Meteorologischer vs. astronomischer Winter – wo liegt der Unterschied?

Viele verbinden die Wintersaison mit kaltem Wetter, verschneiten Landschaften und der Feiertagszeit, doch es gibt mehr als nur eine Möglichkeit, den Beginn und das Ende des Winters festzulegen. Meteorologinnen und Meteorologen sowie Astronominnen und Astronomen nutzen zwei unterschiedliche Systeme, um die Jahreszeiten abzugrenzen – den meteorologischen Winter und den astronomischen Winter.

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Wie unterscheidet sich die Sturmbenennung in Europa und den USA?

Europa System & Geschichte: Die koordinierte Benennung von Stürmen ist in Europa vergleichsweise jung und erfolgt über mehrere nationale Wetterdienste. Kriterium: Namen werden meist vergeben, wenn erhebliche Auswirkungen und Warnstufen (z. B. Orange/Rot) erwartet werden. Öffentlichkeit: In einigen Ländern können Bürger:innen Namensvorschläge einreichen. USA System & Geschichte: Die Benennung tropischer Stürme ist länger etabliert und wird heute über die WMO koordiniert.

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Buran & Purga: Zwei starke Kaltwinde in Eurasien

Der Buran - in Tundraregionen oft Purga genannt - ist ein kräftiger, sehr kalter Winterwind in Teilen Ost- und Zentralasiens. Er entsteht aus starken Druckgegensätzen zwischen Hochdruck über Sibirien und tieferem Druck in umliegenden Regionen. Betroffen sind u. a. Gebiete in Russland, Mongolei, China und Kasachstan. Typische Begleiterscheinungen sind extreme Kälte, Schneetreiben und stark eingeschränkte Sicht.

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