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Böhm: der eisige und trockene Wind Mitteleuropas

Im Herzen Mitteleuropas macht sich ein winterlicher Wind namens Böhm bemerkbar und hinterlässt einen deutlichen Abdruck im regionalen Klima. Der Böhm ist am häufigsten in den kälteren Monaten des Herbstes, Winters und frühen Frühlings spürbar. Wenn die Jahreszeiten vom Herbst zum Frühling wechseln, kündigt dieser eisige Wind seine Ankunft an und bringt eine besondere Mischung aus Kälte und Trockenheit.

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Föhn oder Foehn?

Föhn-Winde, auch Foehn-Winde oder einfach Foehns genannt, sind warme und trockene Hangwinde auf der Leeseite eines Gebirgszugs. Sie zeichnen sich typischerweise durch ihre Fähigkeit aus, Temperaturen schnell anzuheben und die Luftfeuchtigkeit in den betroffenen Regionen zu senken. Föhn-Winde entstehen, wenn feuchte Luft auf ein Gebirge trifft. Beim Aufstieg über den Berg kühlt die Luft adiabatisch ab, die Feuchtigkeit kondensiert und es bilden sich Wolken.

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Klimaprofil von Porto (Portugal)

Porto hat ein mediterran geprägtes Klima mit deutlichem Atlantikeinfluss: milde, feuchte Winter und warme, eher trockene Sommer. Sommer (Juni-September): meist 20-25 °C, gelegentlich über 30 °C, viel Sonne. Winter (Dezember-Februar): mild (etwa 13-15 °C), häufigere Niederschläge, Frost und Schnee selten. Frühling/Herbst: wechselhaft-mild mit moderaten Regenmengen. Ähnliche Klimamuster finden sich z.

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Nordés: Die Brise Galiciens

Der Nordés ist ein saisonaler Wind in Galicien, besonders häufig von April bis September. Er entsteht durch das Zusammenspiel atlantischer Hochdruckgebiete mit der Küstentopografie im Nordwesten Spaniens. Dabei wird Luft aus Nordost über die Region geführt. In Küstenstädten wie A Coruña, Vigo und Ferrol, aber auch im Inland (z. B.

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Nortada: Der Kühle und Erfrischende Wind der Portugiesischen Küste

Der Nortada-Wind tritt normalerweise während der Frühlings- und Sommermonate in Portugal auf. Von Mai bis September kommt dieser erstaunliche Wind entlang der Küste, um Erleichterung von der Hitze zu bringen und alles kühler und komfortabler erscheinen zu lassen. Der Nortada-Wind entsteht aufgrund der Temperaturdifferenz zwischen Land und Meer. Wenn die Innenbereiche wärmer werden, steigt die Luft auf und erzeugt eine Art Leerstelle.

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Perseiden-Sternschnuppenregen

Perseiden vom 10. bis 20. August. Bereits ab dem 10. August kann man den bekannten Perseiden-Sternschnuppenregen am Nachthimmel beobachten. Die Perseiden sind Staubteilchen des Kometen Swift-Tuttle, der sich der Erde zuletzt 1992 genahert hat. Der Aktivitatshohepunkt wird am 12.-13. August erwartet. Dann konnen laut Prognosen bis zu 100 Meteore pro Stunde sichtbar sein.

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Delta-Aquariden-Meteorschauer

Meteorschauer Ende Juli - nicht verpassen! In der Nacht zum 30. Juli erreicht der Sudliche-Delta-Aquariden-Strom voraussichtlich sein Maximum. Forschende gehen davon aus, dass bis zu 25 Meteore pro Stunde sichtbar sein konnen. Bei klarem Himmel ist die Beobachtung mit blossem Auge moglich. Besonders gute Bedingungen gibt es in sudlichen Breiten.

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Sonnig: Der klassische helle Tag

Ein sonniger Tag bedeutet viel direkte Sonneneinstrahlung, wenig Wolken und meist stabile Wetterbedingungen. Häufig steckt ein Hochdruckgebiet dahinter, das Wolkenbildung unterdrückt und für trockene, ruhige Luft sorgt. Sonniges Wetter lädt zu Aktivitäten im Freien ein - mit einem Hinweis: UV-Schutz und ausreichend Flüssigkeit sind wichtig, besonders in der warmen Jahreszeit.

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Häufige Klimawandel-Mythen entlarvt: Wissenschaft statt Desinformation

📚 Inhaltsverzeichnis Was sind Klimawandel-Mythen? Warum halten sich Mythen? Warum wissenschaftliche Grundbildung wichtig ist Mythos 1: „Das ist nur natürliche Schwankung“ Mythos 2: „Die Wissenschaft ist sich uneinig“ Mythos 3: „Heute ist es kalt, also keine Erwärmung“ Mythos 4: „Mehr CO2 ist gut für Pflanzen“ Mythos 5: „Klimamodelle sind unzuverlässig“ Mythos 6: „Klimaschutz zerstört die Wirtschaft“ Mythos 7: „Es ist ohnehin zu spät“ Mythos 8: „Erneuerbare sind zu teuer“ Mythos 9: „Klimawandel ist ein Schwindel“ Mythos 10: „Individuelle Handlungen bringen nichts“ Fazit 🔍 Was sind Klimawandel-Mythen?

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Welt-Blitz-Hauptstadt

Wissen Sie, wo sich die “Blitzhauptstadt der Welt” befindet? Um sie zu besuchen, müssen Sie nach Venezuela, in die Gemeinde Catatumbo, reisen. Diese Region erhielt den Titel der “Blitzhauptstadt der Welt”, nachdem das Guinness-Buch der Rekorde die weltweit höchste Konzentration von Blitzen in dieser Region registriert hatte. Statistiken zufolge gibt es hier 250 elektrische Entladungen pro Jahr pro Quadratkilometer.

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