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Wie unterscheidet sich die Sturmbenennung in Europa und den USA?

Europa System & Geschichte: Die koordinierte Benennung von Stürmen ist in Europa vergleichsweise jung und erfolgt über mehrere nationale Wetterdienste. Kriterium: Namen werden meist vergeben, wenn erhebliche Auswirkungen und Warnstufen (z. B. Orange/Rot) erwartet werden. Öffentlichkeit: In einigen Ländern können Bürger:innen Namensvorschläge einreichen. USA System & Geschichte: Die Benennung tropischer Stürme ist länger etabliert und wird heute über die WMO koordiniert.

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Sternschnuppenregen der Orioniden

Vom 16. bis 27. Oktober ergießt sich ein wahrer Sternschnuppenregen über die Erde. Es handelt sich um einen Meteorstrom mit Radiant im Sternbild Orion, daher heißt er Orioniden. Sein Aktivitätsmaximum fällt auf den 21.–22. Oktober. Fachleute schätzen, dass durchschnittlich etwa 20–25 Sternschnuppen pro Stunde zu sehen sind. Beobachten kann dieses schöne Schauspiel die ganze Welt, besonders eindrucksvoll ist es jedoch auf der Nordhalbkugel.

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Was ist "Altweibersommer"?

Was ist “Altweibersommer” und wann passiert er? Der Hochherbst ist die Zeit für die “Rückkehr des Sommers”. Obwohl wir alle ziemlich gut verstehen, dass ein paar warme und sonnige Herbstwochen bald durch den ersten Frost ersetzt werden, nennen wir diese kurze Periode weiterhin Sommer. Aber wissen Sie, dass dieser “Sommer” in verschiedenen Ländern unterschiedlich genannt wird?

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Astronomischer Herbst vs. meteorologischer Herbst

Es gibt zwei gebräuchliche Definitionen für den Herbst: Meteorologischer Herbst Er umfasst feste Kalendermonate: Nordhalbkugel: September, Oktober, November Südhalbkugel: März, April, Mai Astronomischer Herbst Er beginnt mit der Tagundnachtgleiche, wenn die Sonne den Himmelsäquator überquert: Nordhalbkugel: meist 22./23. September Südhalbkugel: meist 20./21. März Die meteorologische Definition ist praktisch für Statistiken und Vorhersagen, die astronomische orientiert sich an der Stellung der Erde zur Sonne.

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Buran & Purga: Zwei starke Kaltwinde in Eurasien

Der Buran - in Tundraregionen oft Purga genannt - ist ein kräftiger, sehr kalter Winterwind in Teilen Ost- und Zentralasiens. Er entsteht aus starken Druckgegensätzen zwischen Hochdruck über Sibirien und tieferem Druck in umliegenden Regionen. Betroffen sind u. a. Gebiete in Russland, Mongolei, China und Kasachstan. Typische Begleiterscheinungen sind extreme Kälte, Schneetreiben und stark eingeschränkte Sicht.

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Böhm: der eisige und trockene Wind Mitteleuropas

Im Herzen Mitteleuropas macht sich ein winterlicher Wind namens Böhm bemerkbar und hinterlässt einen deutlichen Abdruck im regionalen Klima. Der Böhm ist am häufigsten in den kälteren Monaten des Herbstes, Winters und frühen Frühlings spürbar. Wenn die Jahreszeiten vom Herbst zum Frühling wechseln, kündigt dieser eisige Wind seine Ankunft an und bringt eine besondere Mischung aus Kälte und Trockenheit.

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Föhn oder Foehn?

Föhn-Winde, auch Foehn-Winde oder einfach Foehns genannt, sind warme und trockene Hangwinde auf der Leeseite eines Gebirgszugs. Sie zeichnen sich typischerweise durch ihre Fähigkeit aus, Temperaturen schnell anzuheben und die Luftfeuchtigkeit in den betroffenen Regionen zu senken. Föhn-Winde entstehen, wenn feuchte Luft auf ein Gebirge trifft. Beim Aufstieg über den Berg kühlt die Luft adiabatisch ab, die Feuchtigkeit kondensiert und es bilden sich Wolken.

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Klimaprofil von Porto (Portugal)

Porto hat ein mediterran geprägtes Klima mit deutlichem Atlantikeinfluss: milde, feuchte Winter und warme, eher trockene Sommer. Sommer (Juni-September): meist 20-25 °C, gelegentlich über 30 °C, viel Sonne. Winter (Dezember-Februar): mild (etwa 13-15 °C), häufigere Niederschläge, Frost und Schnee selten. Frühling/Herbst: wechselhaft-mild mit moderaten Regenmengen. Ähnliche Klimamuster finden sich z.

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Perseiden-Sternschnuppenregen

Perseiden vom 10. bis 20. August. Bereits ab dem 10. August kann man den bekannten Perseiden-Sternschnuppenregen am Nachthimmel beobachten. Die Perseiden sind Staubteilchen des Kometen Swift-Tuttle, der sich der Erde zuletzt 1992 genahert hat. Der Aktivitatshohepunkt wird am 12.-13. August erwartet. Dann konnen laut Prognosen bis zu 100 Meteore pro Stunde sichtbar sein.

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Sonnig: Der klassische helle Tag

Ein sonniger Tag bedeutet viel direkte Sonneneinstrahlung, wenig Wolken und meist stabile Wetterbedingungen. Häufig steckt ein Hochdruckgebiet dahinter, das Wolkenbildung unterdrückt und für trockene, ruhige Luft sorgt. Sonniges Wetter lädt zu Aktivitäten im Freien ein - mit einem Hinweis: UV-Schutz und ausreichend Flüssigkeit sind wichtig, besonders in der warmen Jahreszeit.

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