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Weisst du, was Zombie-Feuer sind?

In der Arktis wurden in den letzten Jahren immer mehr sogenannte Zombie-Feuer registriert. Ein Zombie-Feuer brennt langsam unterirdisch weiter und tritt erst nach einiger Zeit wieder an der Oberflache auf. Bisher wurden mehr als 35 solcher verborgenen Feuer festgestellt, und 7 davon sind bereits wieder an die Oberflache gekommen - sichtbar sogar aus dem All.

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Die Weltmeere erwärmen sich in alarmierendem Tempo

Die Ozeane erwärmen sich seit Jahrzehnten deutlich. Hauptursache sind Treibhausgase aus der Verbrennung fossiler Energieträger, die zusätzliche Wärme im Klimasystem halten. Folgen der Ozeanerwärmung Korallenbleiche: Wärmestress führt zum Verlust symbiotischer Algen und kann Korallenriffe absterben lassen. Meeresspiegelanstieg: Wärmeres Wasser dehnt sich aus, Küstenhochwasser und Erosion nehmen zu. Ökologische Verschiebungen: Arten wandern in kühlere Regionen, invasive Arten können sich leichter ausbreiten.

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Warmer Januar in Europa

Am 1. Januar 2023 erlebte Europa aussergewohnlich hohe Temperaturen. In einigen Landern lagen die Werte deutlich uber dem Durchschnitt fur diese Jahreszeit. Solche Extreme stehen wahrscheinlich mit dem Klimawandel in Verbindung, da steigende globale Temperaturen Hitzewellen haufiger und intensiver machen. Die hohen Temperaturen hatten mehrere Folgen: mehr Luftverschmutzung, Belastung der Stromnetze durch verstarkte Nutzung von Klimaanlagen sowie ein erhohtes Waldbrandrisiko in einigen Regionen.

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Kältester Ort der Erde

2018 wurde eine Rekordkälte von −98,6 °C gemessen — im östlichen Teil des Königin-Maud-Lands in der Antarktis. Dort liegen mehrere 2 bis 4 Meter tiefe Risse, in denen sich eiskalte Luft sammelt. Bei dieser Temperatur kann selbst das Atmen leicht zu ernsthaften Erfrierungen führen. Bis 2018 galt der Kälterekord mit −89,2 °C als Maßstab, gemessen 1983 an der Forschungsstation Wostok in der Antarktis.

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Stellenweise Schneeregen moglich

Wenn der Himmel sich nicht zwischen Regen und Schnee entscheiden kann, entsteht stellenweise Schneeregen. Diese Mischung aus kleinen Eiskornchen und Regentropfen wirkt wie Konfetti der Natur. Das Phanomen ist oft kurzlebig, hinterlasst aber eine knackige Schicht am Boden. Baume glanzen nass und vereist zugleich, und Strassen konnen schnell rutschig werden.

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Gefrierender Nebel

Gefrierender Nebel tritt bei Temperaturen unter 0 °C auf. Feine Nebeltröpfchen gefrieren beim Kontakt mit Oberflächen und bilden Raueis oder Reif. Das sieht spektakulär aus, erhöht aber die Glättegefahr auf Straßen und Wegen deutlich. Typische Temperaturbereiche liegen häufig zwischen etwa -2 und -10 °C. Sicht und Fahrbahnzustand können sich rasch verschlechtern.

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Der Giant's Causeway

Der beeindruckende Giant’s Causeway in Nordirland. Menschen haben unzahlige Strassen gebaut - doch die Natur hat hier etwas Einzigartiges geschaffen. Der Giant’s Causeway besteht aus rund 40.000 verbundenen Basaltsaulen mit flachen Oberseiten, entstanden durch einen uralten Vulkanausbruch. Die Formation beginnt am Fuss einer Klippe im Norden Irlands, wenige Kilometer von Bushmills entfernt, und verlauft bis ins Meer.

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Kassiopeia und Planetenparade

Am Sonntag, 14. Februar 2021, lohnte sich der Blick auf den veranderlichen Stern V Cassiopeiae, der rund um den Valentinstag seine maximale Helligkeit erreichte. Zusatzlich konnte man in dieser Woche nicht nur einzelne Planeten sehen, sondern eine echte Parade aus vier Planeten: Merkur, Venus, Jupiter und Saturn. Besonders gut sichtbar war das Phanomen in sudlichen Breiten gegen Ende der Woche.

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Was zeigt uns der Januarhimmel?

Der Nachthimmel im Januar gilt traditionell als besonders schon und ergiebig fur astronomische Beobachtungen. Uber dem sudlichen Horizont sind die hellen Sternbilder Orion, Stier und Fuhrmann gut sichtbar. Ausserdem lassen sich der Pferdekopfnebel und der Orionnebel sowie die Sternhaufen Plejaden und Hyaden beobachten. Im Januar kann man zudem Sirius sehen, den hellsten Stern des Nachthimmels.

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Gletscher mit Schutzplane abgedeckt

In Italien wurde ein Gletscher mit einer Plane abgedeckt, um ihn vor dem Schmelzen zu schutzen. Im Norden Italiens versuchten Umweltschutzteams, den Presena-Gletscher in den Alpen mit speziellem Material zu bedecken. Langzeitbeobachtungen zeigen, dass der Gletscher seit 1993 bereits mehr als ein Drittel seiner Flache verloren hat. Um das Verschwinden zu verlangsamen, wird eine reflektierende Schutzplane eingesetzt.

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