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Himmel

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Lyriden-Meteorschauer

Die Lyriden sind einer der bekanntesten Frühlings-Meteorschauer der Nordhalbkugel. Das Maximum liegt meist in der Nacht vom 21. auf den 22. April. Unter guten Bedingungen sind etwa 18-20 Meteore pro Stunde möglich. Der Radiant befindet sich im Sternbild Leier (Lyra) und steigt im Verlauf der Nacht höher. Aktiv ist der Schauer in der Regel von Mitte bis Ende April - die besten Chancen gibt es rund um das Maximum.

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Zeitweise starker Regen

„Zeitweise starker Regen“ heißt, dass sich intensive Niederschlagsphasen mit leichterem Regen oder kurzen Pausen abwechseln. Mögliche Ursachen: Fronten (Kalt-, Warm- oder stationäre Fronten) Konvektion mit einzelnen Schauer- oder Gewitterzellen Topografie (orographische Hebung an Bergen) Atmosphärische Instabilität mit wiederholter Schauerbildung Mesoskalige Systeme wie Regenbänder Für Planung und Sicherheit sind kurzfristige Radar- und Warnupdates besonders wichtig.

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Wodurch unterscheidet sich Nieselregen von ähnlichen Wetterlagen?

Nieselregen ist ein sehr feiner Niederschlag mit winzigen Tropfen. Er tritt oft in kühlen, feuchten und stabil geschichteten Luftmassen auf. Hauptursachen ausreichend Feuchte in der Luft stabile Atmosphäre nahe dem Boden ein Hebungsmechanismus (z. B. Front oder Orographie) Unterschiede zu ähnlichen Phänomenen Leichter Regen: größere Tropfen, deutlicher sichtbar.

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Leuchtender Kreis um Sonne oder Mond - was ist das?

Manchmal sehen wir einen hellen Kreis um die Sonne, den Mond oder sogar um kunstliche Lichtquellen wie Laternen. Dieses Naturphanomen heisst Halo. Es entsteht durch Brechung von Licht an Eiskristallen in der oberen Atmosphare in etwa 5 bis 10 km Hohe. Ein Halo kann viele Formen annehmen: als Ring, als Lichtsaule oder als helle Flecken links und rechts der Sonne.

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Helm: Nordostwind in Cumbria (England)

Der Helm ist ein markanter Regionalwind in Cumbria. Er tritt vor allem im Spätherbst, Winter und frühen Frühling auf. Er entsteht, wenn feuchte Luft vom Irischen Meer auf das Relief des Lake District trifft, zum Aufsteigen gezwungen wird und sich die Strömung lee-seitig als trockener, böiger Fallwind organisiert. Typisch sind starke lokale Temperaturunterschiede: In Tälern bleibt es kalt, während in exponierten Lagen abrupt wärmere Luft einfließen kann.

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Cierzo: Kühler Wind im Ebro-Tal

Der Cierzo ist ein kühler Nord- bis Nordwestwind, der vor allem im Herbst und Winter im Ebro-Tal auftritt. Er entsteht durch Druckunterschiede über der Iberischen Halbinsel. Die Luft wird durch Geländelücken kanalisiert und dadurch oft beschleunigt. In Städten wie Zaragoza, Huesca und Tudela sorgt der Cierzo häufig für deutlich frischere Bedingungen und kräftige Böen.

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Nördliche Tauriden: langsame Meteore, große Funken

Sobald der südliche Zweig nachlässt, übernehmen die nördlichen Tauriden den Nachthimmel. Die Aktivität dauert vom 13. Oktober bis 2. Dezember, doch das Maximum wird um den 12. November erwartet, wenn die Erde auf das dichteste Staubband des Kometen 2P/Encke trifft. Die Stundenzahl liegt bei etwa 15, doch Beobachter lieben diesen Schauer wegen seiner langsamen, brillanten Meteore, die scheinbar über den Stier kriechen.

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Ist der Regenbogen wirklich ein Kreis?

Wussten Sie, dass ein vollständiger Regenbogen eigentlich ein ganzer Kreis ist? Es ist nicht der Bogen, den wir gewohnt sind zu sehen, sondern ein vollständiger Kreis, der uns teilweise verborgen bleibt. Nur unter bestimmten Bedingungen — etwa in einem Flugzeug oder auf einem Berg — kann man den erstaunlichen Anblick eines ganzen kreisförmigen Regenbogens sehen.

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Solano: Warmer Wind in Südspanien

Der Solano ist ein warmer, oft trockener Süd- bis Südostwind in Südspanien, besonders im Sommer und Frühherbst. Er hängt mit dem Zusammenspiel von Hochdruck über dem Atlantik/Azorenraum und tieferem Druck im Mittelmeergebiet zusammen; warme Luftmassen werden nordwärts geführt. Städte wie Sevilla, Córdoba und Granada spüren den Solano häufig durch Hitze, trockene Luft und klare Sicht.

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Wie bekommen Hurrikane ihre Namen?

Früher gab es kein einheitliches System für Sturmnamen - teils wurden Datum, Heiligentage oder spontane Bezeichnungen genutzt. Später entstanden alphabetische Namenslisten. In den USA wurden zunächst weibliche Namen verwendet, seit 1979 wechseln sich weibliche und männliche Namen ab. Heute koordiniert die WMO die Listen je Ozeanbecken. Besonders zerstörerische Namen werden „in Rente geschickt“, also dauerhaft nicht mehr vergeben (z.

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