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Himmel

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Nordés: Die Brise Galiciens

Der Nordés ist ein saisonaler Wind in Galicien, besonders häufig von April bis September. Er entsteht durch das Zusammenspiel atlantischer Hochdruckgebiete mit der Küstentopografie im Nordwesten Spaniens. Dabei wird Luft aus Nordost über die Region geführt. In Küstenstädten wie A Coruña, Vigo und Ferrol, aber auch im Inland (z. B.

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Perseiden-Sternschnuppenregen

Perseiden vom 10. bis 20. August. Bereits ab dem 10. August kann man den bekannten Perseiden-Sternschnuppenregen am Nachthimmel beobachten. Die Perseiden sind Staubteilchen des Kometen Swift-Tuttle, der sich der Erde zuletzt 1992 genahert hat. Der Aktivitatshohepunkt wird am 12.-13. August erwartet. Dann konnen laut Prognosen bis zu 100 Meteore pro Stunde sichtbar sein.

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Delta-Aquariden-Meteorschauer

Meteorschauer Ende Juli - nicht verpassen! In der Nacht zum 30. Juli erreicht der Sudliche-Delta-Aquariden-Strom voraussichtlich sein Maximum. Forschende gehen davon aus, dass bis zu 25 Meteore pro Stunde sichtbar sein konnen. Bei klarem Himmel ist die Beobachtung mit blossem Auge moglich. Besonders gute Bedingungen gibt es in sudlichen Breiten.

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Sonnig: Der klassische helle Tag

Ein sonniger Tag bedeutet viel direkte Sonneneinstrahlung, wenig Wolken und meist stabile Wetterbedingungen. Häufig steckt ein Hochdruckgebiet dahinter, das Wolkenbildung unterdrückt und für trockene, ruhige Luft sorgt. Sonniges Wetter lädt zu Aktivitäten im Freien ein - mit einem Hinweis: UV-Schutz und ausreichend Flüssigkeit sind wichtig, besonders in der warmen Jahreszeit.

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Welt-Blitz-Hauptstadt

Wissen Sie, wo sich die “Blitzhauptstadt der Welt” befindet? Um sie zu besuchen, müssen Sie nach Venezuela, in die Gemeinde Catatumbo, reisen. Diese Region erhielt den Titel der “Blitzhauptstadt der Welt”, nachdem das Guinness-Buch der Rekorde die weltweit höchste Konzentration von Blitzen in dieser Region registriert hatte. Statistiken zufolge gibt es hier 250 elektrische Entladungen pro Jahr pro Quadratkilometer.

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Mögliche Gewitterausbrüche

Bei möglichen Gewitterausbrüchen ist die Atmosphäre stark labil und energiereich. Dunkle Quellwolken, Blitz und Donner sind typische Anzeichen. Begleiterscheinungen können sein: kräftige Schauer oder Starkregen stürmische Böen lokale Temperaturstürze nach Durchgang Sicherheit geht vor: Aufenthalte im Freien einschränken, Abstand zu Bäumen/offenen Flächen halten und Warnungen verfolgen. Nach dem Gewitter wirkt die Luft oft klarer und kühler.

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Lyriden-Meteorschauer

Die Lyriden sind einer der bekanntesten Frühlings-Meteorschauer der Nordhalbkugel. Das Maximum liegt meist in der Nacht vom 21. auf den 22. April. Unter guten Bedingungen sind etwa 18-20 Meteore pro Stunde möglich. Der Radiant befindet sich im Sternbild Leier (Lyra) und steigt im Verlauf der Nacht höher. Aktiv ist der Schauer in der Regel von Mitte bis Ende April - die besten Chancen gibt es rund um das Maximum.

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Zeitweise starker Regen

„Zeitweise starker Regen“ heißt, dass sich intensive Niederschlagsphasen mit leichterem Regen oder kurzen Pausen abwechseln. Mögliche Ursachen: Fronten (Kalt-, Warm- oder stationäre Fronten) Konvektion mit einzelnen Schauer- oder Gewitterzellen Topografie (orographische Hebung an Bergen) Atmosphärische Instabilität mit wiederholter Schauerbildung Mesoskalige Systeme wie Regenbänder Für Planung und Sicherheit sind kurzfristige Radar- und Warnupdates besonders wichtig.

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Wodurch unterscheidet sich Nieselregen von ähnlichen Wetterlagen?

Nieselregen ist ein sehr feiner Niederschlag mit winzigen Tropfen. Er tritt oft in kühlen, feuchten und stabil geschichteten Luftmassen auf. Hauptursachen ausreichend Feuchte in der Luft stabile Atmosphäre nahe dem Boden ein Hebungsmechanismus (z. B. Front oder Orographie) Unterschiede zu ähnlichen Phänomenen Leichter Regen: größere Tropfen, deutlicher sichtbar.

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Leuchtender Kreis um Sonne oder Mond - was ist das?

Manchmal sehen wir einen hellen Kreis um die Sonne, den Mond oder sogar um kunstliche Lichtquellen wie Laternen. Dieses Naturphanomen heisst Halo. Es entsteht durch Brechung von Licht an Eiskristallen in der oberen Atmosphare in etwa 5 bis 10 km Hohe. Ein Halo kann viele Formen annehmen: als Ring, als Lichtsaule oder als helle Flecken links und rechts der Sonne.

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