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Himmel

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Geminiden: das Meteorspektakel im Dezember

Reserviere dir Zeit für den Geminiden-Meteorschauer, der als verlässlichstes Schauspiel des Jahres gilt. Die Aktivität zieht sich vom 4. bis 17. Dezember, und das Maximum wird in der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember erwartet, wenn unter dunklem Himmel zenitale Stundenzahlen von rund 120 Meteoren erreicht werden können.

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Leoniden-Meteorschauer

Der Leoniden-Meteorschauer ist ein jahrliches Himmelsereignis, auf das Sternenfans mit Spannung warten. Sein Name kommt vom Sternbild Lowe, aus dem die Meteore scheinbar ausstrahlen. Er entsteht, wenn die Erde die Staubspur des Kometen 55P/Tempel-Tuttle kreuzt. Bekannt sind die Leoniden fur helle Sternschnuppen und lange leuchtende Spuren am Himmel. Das Maximum liegt meist in der Nacht vom 17.

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Wie unterscheidet sich die Sturmbenennung in Europa und den USA?

Europa System & Geschichte: Die koordinierte Benennung von Stürmen ist in Europa vergleichsweise jung und erfolgt über mehrere nationale Wetterdienste. Kriterium: Namen werden meist vergeben, wenn erhebliche Auswirkungen und Warnstufen (z. B. Orange/Rot) erwartet werden. Öffentlichkeit: In einigen Ländern können Bürger:innen Namensvorschläge einreichen. USA System & Geschichte: Die Benennung tropischer Stürme ist länger etabliert und wird heute über die WMO koordiniert.

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Sternschnuppenregen der Orioniden

Vom 16. bis 27. Oktober ergießt sich ein wahrer Sternschnuppenregen über die Erde. Es handelt sich um einen Meteorstrom mit Radiant im Sternbild Orion, daher heißt er Orioniden. Sein Aktivitätsmaximum fällt auf den 21.–22. Oktober. Fachleute schätzen, dass durchschnittlich etwa 20–25 Sternschnuppen pro Stunde zu sehen sind. Beobachten kann dieses schöne Schauspiel die ganze Welt, besonders eindrucksvoll ist es jedoch auf der Nordhalbkugel.

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Buran & Purga: Zwei starke Kaltwinde in Eurasien

Der Buran - in Tundraregionen oft Purga genannt - ist ein kräftiger, sehr kalter Winterwind in Teilen Ost- und Zentralasiens. Er entsteht aus starken Druckgegensätzen zwischen Hochdruck über Sibirien und tieferem Druck in umliegenden Regionen. Betroffen sind u. a. Gebiete in Russland, Mongolei, China und Kasachstan. Typische Begleiterscheinungen sind extreme Kälte, Schneetreiben und stark eingeschränkte Sicht.

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Böhm: der eisige und trockene Wind Mitteleuropas

Im Herzen Mitteleuropas macht sich ein winterlicher Wind namens Böhm bemerkbar und hinterlässt einen deutlichen Abdruck im regionalen Klima. Der Böhm ist am häufigsten in den kälteren Monaten des Herbstes, Winters und frühen Frühlings spürbar. Wenn die Jahreszeiten vom Herbst zum Frühling wechseln, kündigt dieser eisige Wind seine Ankunft an und bringt eine besondere Mischung aus Kälte und Trockenheit.

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Föhn oder Foehn?

Föhn-Winde, auch Foehn-Winde oder einfach Foehns genannt, sind warme und trockene Hangwinde auf der Leeseite eines Gebirgszugs. Sie zeichnen sich typischerweise durch ihre Fähigkeit aus, Temperaturen schnell anzuheben und die Luftfeuchtigkeit in den betroffenen Regionen zu senken. Föhn-Winde entstehen, wenn feuchte Luft auf ein Gebirge trifft. Beim Aufstieg über den Berg kühlt die Luft adiabatisch ab, die Feuchtigkeit kondensiert und es bilden sich Wolken.

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Sonnig: Der klassische helle Tag

Ein sonniger Tag bedeutet viel direkte Sonneneinstrahlung, wenig Wolken und meist stabile Wetterbedingungen. Häufig steckt ein Hochdruckgebiet dahinter, das Wolkenbildung unterdrückt und für trockene, ruhige Luft sorgt. Sonniges Wetter lädt zu Aktivitäten im Freien ein - mit einem Hinweis: UV-Schutz und ausreichend Flüssigkeit sind wichtig, besonders in der warmen Jahreszeit.

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Welt-Blitz-Hauptstadt

Wissen Sie, wo sich die “Blitzhauptstadt der Welt” befindet? Um sie zu besuchen, müssen Sie nach Venezuela, in die Gemeinde Catatumbo, reisen. Diese Region erhielt den Titel der “Blitzhauptstadt der Welt”, nachdem das Guinness-Buch der Rekorde die weltweit höchste Konzentration von Blitzen in dieser Region registriert hatte. Statistiken zufolge gibt es hier 250 elektrische Entladungen pro Jahr pro Quadratkilometer.

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Mögliche Gewitterausbrüche

Bei möglichen Gewitterausbrüchen ist die Atmosphäre stark labil und energiereich. Dunkle Quellwolken, Blitz und Donner sind typische Anzeichen. Begleiterscheinungen können sein: kräftige Schauer oder Starkregen stürmische Böen lokale Temperaturstürze nach Durchgang Sicherheit geht vor: Aufenthalte im Freien einschränken, Abstand zu Bäumen/offenen Flächen halten und Warnungen verfolgen. Nach dem Gewitter wirkt die Luft oft klarer und kühler.

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