Skip to content

Himmel

post-thumb

[Himmel]

June-Bootiden: Sternschnuppen Ende Juni

Gegen Ende Juni lohnt sich der Blick an den Nachthimmel: Die June-Bootiden sind aktiv und können überraschend schöne Meteore liefern. Was sind die June-Bootiden? Sie stammen aus Staubteilchen des Kometen 7P/Pons-Winnecke. Trifft die Erde auf diese Partikel, verglühen sie als Meteore in der Atmosphäre. Wann beobachten? Der Höhepunkt liegt meist um den 27.

Weiterlesen...
post-thumb

[Himmel]

Was sind „Weiße Nächte“?

„Weiße Nächte“ nennt man die lange Dämmerung, die die ganze Nacht anhält. Die Sonne sinkt dabei nur flach unter den Horizont, deshalb bleibt es ungewöhnlich hell. Die hellste Nacht liegt um den 21./22. Juni. Je nach Breite kann die Phase etwa von Ende Mai bis Mitte Juli dauern. Beobachtbar ist das Phänomen in hohen und gemäßigten Breiten, z.

Weiterlesen...
post-thumb

[Himmel]

Aquariden-Sternschnuppenregen

Anfang Mai konnen wir den Eta-Aquariden-Sternschnuppenregen beobachten. Sein Maximum wird am 6.-7. Mai erwartet, insgesamt ist er aber jedes Jahr etwa vom 19. April bis zum 28. Mai sichtbar. Am besten sieht man ihn auf der Sudhalbkugel. Aber auch auf der Nordhalbkugel sind Meteore gut zu erkennen. Also Wunschliste bereithalten und den Kalender im Blick behalten.

Weiterlesen...
post-thumb

[Himmel]

Warum entsteht Nebel?

Nebel ist nicht nur ein einfaches Wetterphanomen, sondern ein kleines wissenschaftliches Meisterwerk. Aus wissenschaftlicher Sicht ist Nebel eine Ansammlung feinster Wasserteilchen in der Luft. Dabei kondensiert Wasserdampf zu kleinen Tropfchen. Je niedriger die Temperatur, desto mehr Eiskristalle statt Wassertropfen enthalt der Nebel. Nebel kann in Dichte und Dauer stark variieren - von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen.

Weiterlesen...
post-thumb

[Himmel]

Vollmondnamen nach Monat

Nachfolgend sind verbreitete traditionelle Namen für die Vollmonde der Monate aufgeführt (vor allem aus nordamerikanischem und europäischem Brauchtum). Bezeichnungen können je nach Region, Kultur und Sprache variieren. Januar — Wolfsmond (auch: Alter Mond, Eismond) Februar — Schneemond (auch: Hungermond) März — Wurmmond (auch: Krähenmond, Saftmond, Fastenmond) April — Rosa Mond (auch: Sprießender-Gras-Mond, Eiermond) Mai — Blumenmond (auch: Maispflanzmond, Milchmond) Juni — Erdbeermond (auch: Rosenmond, Heißer Mond) Juli — Bockmond (auch: Donnermond, Heumond) August — Störmond (auch: Getreidemond) September — Kornmond (oft Erntemond, wenn er dem Herbstäquinoktium am nächsten liegt) Oktober — Jägermond (folgt auf den Erntemond) November — Bibermond (auch: Frostmond) Dezember — Kalter Mond (auch: Lange-Nacht-Mond) Hinweise

Weiterlesen...
post-thumb

[Himmel]

Weisst du, was linsenformige Wolken sind?

Linsenformige Wolken gehoren zu den spektakularsten Naturphanomenen. Auf Fotos wirken sie oft so ungewohnlich, dass man sie fur bearbeitet halten konnte. Sie sind relativ selten und werden vor allem in Gebirgsregionen beobachtet, zum Beispiel in den USA, auf Kamtschatka oder nahe dem Fuji in Japan. Ihre spannendste Eigenschaft: Sie bleiben oft scheinbar unbeweglich, selbst bei starkem Wind.

Weiterlesen...
post-thumb

[Himmel]

Astronomischer Fruhling

Der 20. Marz ist der Tag der Fruhlings-Tagundnachtgleiche. Danach wird der Tag auf der Nordhalbkugel Schritt fur Schritt langer als die Nacht. Am Tag der Tagundnachtgleiche uberquert die Sonne den Himmelsaquator, sodass Tag und Nacht nahezu gleich lang sind. Damit beginnt der astronomische Fruhling auf der Nordhalbkugel und entsprechend der astronomische Herbst auf der Sudhalbkugel.

Weiterlesen...
post-thumb

[Himmel]

Schamal-Wind: staubige Nordwestwinde über dem Persischen Golf

Über Irak, Kuwait und die Länder am Persischen Golf kann ein bekannter regionaler Wind namens Schamal klare Tage in staubige, dunstige verwandeln. Dieser trockene Nordwestwind spielt eine wichtige Rolle beim Klima und bei Staubstürmen der Region. Wo weht das Schamal? Das Schamal betrifft: Mesopotamien (Irak und Teile Syriens) Kuwait und den nördlichen Persischen Golf Küstenregionen in Saudi-Arabien, Katar und manchmal weiter südlich In diesen weitgehend flachen Wüstenlandschaften kann der Wind große Strecken zurücklegen und leicht Staub und Sand aufwirbeln.

Weiterlesen...
post-thumb

[Himmel]

Harmattan-Wind: trocken und staubig aus der Sahara

In Westafrika kennen Millionen Menschen die Ankunft eines besonderen saisonalen Winds: des Harmattan. Dieser trockene, staubige Wind weht von der Sahara zum Atlantischen Ozean und prägt Wetter, Himmel und Alltag in der kühlen, trockenen Jahreszeit. Wann und wo weht der Harmattan? Der Harmattan ist am häufigsten von Ende November bis März, besonders in:

Weiterlesen...
post-thumb

[Himmel]

Tehuano-Wind: starke Gap-Winde über dem Golf von Tehuantepec

Im Süden Mexikos kann ein mächtiger regionaler Wind, bekannt als Tehuano (oder Tehuantepecer), den Golf von Tehuantepec zu einem der windigsten Gebiete des östlichen Pazifiks machen. Diese starken nördlichen Winde wehen durch eine schmale Lücke in den Bergen und verbinden den Golf von Mexiko mit dem Pazifischen Ozean. Wo weht der Tehuano?

Weiterlesen...